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July 10 2015

umruehren
Reposted byletha0kalesonkaleson

July 09 2015

umruehren
Reposted fromFlau Flau viasofias sofias
umruehren

Give us your money!

As some of you may know, we’ve been operating with the help of business angels for the last eight years, but this situation has now come to a (quite foreseeable) end. However, we’ve struck a deal for the coming year with our awesome hosting partner that allows us to … well. not pay hosting, and instead work on Soup.

And the first thing we’re gonna do is generate some revenue. We tried it for a bit by placing ads, but feedback was basically “please let us try and give you money first” - well, here we are :) asking you for money. Not to pay hosting (that’s taken care of for the next 12 months) or acquire hardware (we’re kinda sorta OK on that end), but to actually continue developing Soup further.

There are a lot of nice and very capable people that have offered to work on Soup, but without a minimal amount of compensation this would basically be slave labour. Well intentioned slave labour, but still.

So, give us money, it will go to minimum-wage code heroes, designers and maybe some merchandise (depending on how many of you splurge on the infinity package).

What we are planning on doing with your money:

- Improve the bookmarklet and fix displaying iframes on /friends and /everyone (already in progress with the money @testkitchen users spent - thanks!)

- Improve speed

- Better blog customization

- More imports (bring youtube back)

- Maybe a twitter export?

- Mobile reader

- What can you think of? Buy a year of Soup ●UP and let us know at team@soup.io!

What we’re not planning on doing with your money:

- Ads - this is budgeted separately and has basically been paid for (a last act of good will from the investors). But the less effort we have to put into ads because you guys shower us with money, the more we can put those resources back to user oriented improvements. Also, the development cycle will profit from not having to think of everything in terms of "will this be good for ads".

Oh, and if you always wanted to work on Soup, feel like you don’t need to make a living out of it, maybe are interested in a bit of equity (long term vesting scheme), are interested in thinking about great solutions for an incredible user base, are not afraid of re-factoring old and crummy design patterns into future-proof and scalable modules, and have a solid (or at least aspiring) background in one or more of: Java/Coffeescript, RoR, twisted python, SQL, caching patterns, design, UI/UX engineering, work queues, HTML5, … then let us know via team@soup.io or join us in #soupio on irc.freenode.net (someone is hogging #soup.io…).

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July 03 2015

umruehren
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June 20 2015

umruehren
1650 161d 500
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June 11 2015

umruehren
unix threats its users like another one of its devices: here have as string! now give me a fucking string. wrong string! read some fucking books you piece of shit. you read so slow, not even a kilobyte per second! what is wrong with you? there is probably a manual you should read about this. WHAT THE FUCK WAS THAT? some kind of malformed command? how fucking dare you? do shit like that that again and i tell the harddrive to delete some of its strings! after all the books you read, you still suck. fuck you, user.
— currently learning linux administration. can you tell? :P
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June 10 2015

umruehren

Das sogenannte „generische“ Maskulinum und die Tatsache, dass es nicht wirklich generisch ist, haben wir im Sprachlog ja schon des Öfteren diskutiert. Eine interessante neue Studie bietet einen Anlass dazu, das Thema wieder einmal aufzugreifen.

Im Deutschen hat jedes Substantiv ein grammatisches Geschlecht: Maskulinum (z.B. der Stuhl, der Dill), Femininum (z.B. die Bank, die Petersilie) und Neutrum (z.B. das Sofa, das Schnittlauch). Das grammatische Geschlecht ist dabei nicht völlig beliebig verteilt (ein Thema für einen anderen Tag), aber es hat nichts mit dem biologischen/sozialen Geschlecht der bezeichneten Dinge zu tun (Sitzgelegenheiten und Küchenkräuter sind ja weder männlich, noch weiblich, sondern bestenfalls alle sächlich).

Das ist anders bei Personenbezeichnungen: Hier korreliert das grammatische Geschlecht bis auf wenige Ausnahmen (z.B. Mensch, Person) mit dem biologischen/sozialen Geschlecht des bezeichneten Individuums: Mann, Bruder, Mönch und Knecht sind z.B. grammatisch maskulin und biologisch/sozial männlich, Frau, Schwester, Nonne und Magd sind dagegen grammatisch feminin und biologisch/sozial weiblich. Bei den meisten Personenbezeichnungen kommt dazu, dass die weibliche Form durch die Nachsilbe –in aus der männlichen Form abgeleitet ist: der Chefdie Chefin, der Polizistdie Polizistin, der Bäckerdie Bäckerin.

Das wird spätestens dann ein Problem, wenn wir gemischte Gruppen tatsächlicher Personen (z.B. eine Hundertschaft der Polizei, die aus Männern und Frauen besteht) benennen oder uns auf eine Berufsgruppe im Abstrakten (also ohne bestimmte Personen im Kopf) beziehen wollen. Dann gibt es zwei Möglichkeiten: Wir nennen die männliche und die weibliche Form (Mit voller Einsatzmontur begleiteten Polizistinnen und Polizisten einen Demonstrationszug) oder wir verwenden das sogenannte „generische“ Maskulinum – was nichts anderes heißt, als dass wir die männliche Form verwenden und uns darauf verlassen, dass unsere Zuhörer/innen sich denken werden, dass wir damit auch Frauen meinen (wie die Mittelbayerische, die in einer Bildunterschrift eines Fotos von Männern und Frauen in Kampfanzügen schreibt: Mit voller Einsatzmontur begleiteten Polizisten einen Demonstrationszug).

Das Problem am generischen Maskulinum ist natürlich, dass es ein ganz normales Maskulinum ist, dass also nie klar ist, ob nur Männer oder eben Männer und Frauen gemeint sind, und die psycholinguistische Forschung zeigt, dass es zwar „generisch“ verstanden werden kann, dass Versuchspersonen aber zunächst an Männer denken und erst nach einem messbaren Zeitraum zu einer Interpretation kommen, die Frauen mit einschließt.

Es ist nun eine interessante Frage, ob die Tatsache, dass wir bei einem generischen Maskulinum zunächst an Männer denken, nur im Versuchslabor messbar ist, oder ob sie auch eine Rolle in der echten Welt spielt. Und zur Beantwortung genau dieser Frage trägt eine Studie meiner FU-Kollegin Bettina Hannover und ihres ehemaligen Doktoranden Dries Vervecken bei, die vor einigen Monaten erschienen ist und nun dank einer Pressemeldung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie öffentliche Aufmerksamkeit erhält.1

In dieser Studie legten die Autor/innen Schulkindern im Alter von 6–12 Jahren dreizehn Berufsbezeichnungen vor, die entweder stereotyp männlich waren (Astronaut/in, Lastwagenfahrer/in, Geschäftsmann/-frau, Erfinder/in, Bürgermeister/in, Maurer/in, Feuerwehrmann/-frau und Automechaniker/in), oder die stereotyp weiblich waren (Blumenverkäufer/in, Babysitter/in, Zahnarzthelfer/in, Raumpfleger/in und Kosmetiker/in). Jeder dieser Berufe wurde den Kindern vorgelesen und kurz definiert, wobei eine Gruppe Paarformen zu hören bekam (z.B. „Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner sind Personen, die Feuer löschen“), und eine Gruppe das „generische“ Maskulinum (z.B. „Feuerwehrmänner sind Personen, die Feuer löschen“). Zu jedem Beruf mussten die Kinder vier Fragen beantworten:

  1. Wie wichtig ist es, ___ zu sein?
  2. Wie schwer ist es, den Beruf ___ auszuüben?
  3. Wie schwer ist es, den Beruf ___ zu erlernen? und
  4. Was glaubst du, wie viel Geld ___ verdienen?

Aus den Antworten ergaben sich durch eine Faktorenanalyse zwei Faktoren: Status (Frage 1 und 4) und Zugänglichkeit (Frage 2 und 3).

Bei den stereotyp männlichen Berufen wurden beide Faktoren durch die Art der Präsentation (Paarformel oder „generisches“ Maskulinum“) beeinflusst: Im generischen Maskulinum schrieben die Kinder den Berufen erstens einen höheren Status zu und hielten sie zweitens für schwerer zugänglich als wenn sie in der Paarform präsentiert wurden. Bei den stereotyp weiblichen Berufen gab es keinen solchen Effekt.

Soweit bestätigt das Experiment aus linguistischer Perspektive auf eine sehr interessante Weise den semantischen Effekt des generischen Maskulinums – dies wird offensichtlich als „männlich“ interpretiert, woraus sich die stereotype Zuschreibung eines höheren Status und eines höheren Schwierigkeitsgrades ergibt. Eine Wechselwirkung zwischen Grammatik und gesellschaftlichen Stereotypen (dass der Effekt nur bei stereotyp männlichen Berufen statistisch signifikant wird) lässt sich auch in anderen Studien beobachten.

Besonders interessant wird die Studie aber dadurch, dass die Autor/innen die Kinder zusätzlich fragten, ob sie sich selbst den jeweiligen Beruf zutrauten. Auch hier zeigte sich ein Effekt der jeweiligen sprachlichen Bedingung dergestalt, dass sich Kinder beiderlei Geschlechts einen Beruf eher zutrauen, wenn er in der Paarformel präsentiert wird als wenn er im „generischen“ Maskulinum präsentiert wird. Außerdem zeigte sich, dass sich Jungen stereotyp männliche Berufe unabhängig von der Art der Präsentation eher zutrauen als Mädchen.

Die Autor/innen zeigen dann, dass dieser Effekt durch den vermeintlichen Schwierigkeitsgrad des Berufs hervorgerufen wird (der seinerseits durch die Art der Präsentation bedingt ist).

Kurz zusammengefasst: Wird ein Beruf im „generischen“ Maskulinum präsentiert, wird er von den Kindern als schwerer zugänglich wahrgenommen, was ihre Einschätzung, den Beruf selbst ausüben zu können, negativ beeinflusst. Bei den Jungen wird diese negative Einschätzung dadurch ein Stück weit ausgeglichen, dass die gesellschaftliche Stereotypisierung dieser Berufe als „männlich“ es ihnen nahelegt, dass sie diese Berufe trotzdem ausüben können.

Mit anderen Worten: Die Art, in der wir über stereotyp männliche Berufe reden, hat vor allem einen Einfluss darauf, ob Mädchen sich diesen Beruf zutrauen. Die konsequente Verwendung von Paarformeln kann dazu führen, dass sie den Beruf als zugänglicher bewerten und ihn für sich selbst als realistische Berufswahl einschätzen.

Ich höre immer wieder das Argument, man solle doch anstelle des Sprachgebrauchs lieber die gesellschaftliche Wirklichkeit ändern. Aber gesellschaftliche Wirklichkeit ändert sich eben (auch) über den Sprachgebrauch.

tl;dr Paarformeln wie „Astronautinnen und Astronauten“ führen dazu, dass Kinder den Beruf für leichter zugänglich halten als wenn nur von „Astronauten“ die Rede ist. Gerade bei stereotyp männlichen Berufen beeinflusst das, ob Mädchen sich den betreffenden Beruf überhaupt zutrauen.

Geschlechtergerechte Sprache und Lebensentscheidungen – Sprachlog
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June 07 2015

3219 1825 500
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June 03 2015

0914 8fa7

lord-kitschener:

halcyon-ia:

break the rules

no gods no kings no masters

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June 02 2015

umruehren
9015 42c4 500
Hala fruit
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June 01 2015

umruehren
I realized that the best thing to do when something goes wrong is to make something out of it. It was the same thing when playing piano. If I hit a wrong note, it wasn’t actually a wrong note, but rather a new direction to go in. If you take that note and play it 100 times, it’s not a wrong note anymore. It becomes part of the piece.
http://www.innerviews.org/inner/riley.html

May 26 2015

umruehren
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May 21 2015

umruehren
More generally, self-discipline can be less a sign of health than of vulnerability.  It may reflect a fear of being overwhelmed by external forces, or by one’s own desires, that must be suppressed through continual effort.

In effect, such individuals suffer from a fear of being out of control.  In his classic work Neurotic Styles, David Shapiro described how someone might function as “his own overseer, issuing commands, directives, reminders, warnings, and admonitions concerning not only what is to be done and what is not to be done, but also what is to be wanted, felt, and even thought.”[11] 

Secure, healthy people can be playful, flexible, open to new experiences and self-discovery, deriving satisfaction from the process rather than always focused on the product.
An extremely self-disciplined student, by contrast, may see reading or problem-solving purely as a means to the end of a good test score or a high grade.  In Shapiro’s more general formulation, such people “do not feel comfortable with any activity that lacks an aim or a purpose beyond its own pleasure, and usually they do not recognize the possibility of finding life satisfying without a continuous sense of purpose and effort.”[12]
— Alfie Kohn: Why Self-Discipline Is Overrated. (http://www.alfiekohn.org/article/self-discipline-overrated/)
Reposted bysofias sofias

May 15 2015

April 18 2015

1925 084b 500

“Used a star-trail app to take a 20 min. exposure out my window during the day. Turns out it’s great at tracking seagull activity as well.”

April 03 2015

8332 9abe 500
Reposted fromwitch-anakin witch-anakin viabiru biru

March 31 2015

8821 53f8 500

24-sa3t:

comradeonion:

powerofthestruggle:

Man eating rice, China, 1901-1904

this is an extremely important picture

Ive never seen someone from 1904 having fun omg

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March 26 2015

umruehren
4577 ad94
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March 16 2015

umruehren
My statistics/ML life lesson: 
The harder a decision is, the less important it is to get the right answer. 

If choice A is vastly better than choice B, you don't need much information to determine that. So if, after gathering lots of information, you still can't determine which is better, don't stress too much about choosing the best one.
https://news.ycombinator.com/item?id=9211747

February 20 2015

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jeroenapers:

De bruutste der brutalisten! Centro de Exposições do Centro Administrativo da Bahia in het Braziliaanse Salvador. De architect was João Filgueiras Lima, ook wel bekend als Lelé.

(via danismm)

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